Behauptet wird:

Windenergieanlagen sollten grundsätzlich nicht in Wäldern errichtet werden, da sie Tiere in ihren Lebensräumen stören und bedrohen.

Richtig ist:

Auch in forstwirtschaftlichen Nutzflächen können genügend Standorte gefunden werden, an den Windräder keine Gefahr für Tiere und Ökosystem darstellen.

Da in höher gelegenen Waldgebieten oft viel Wind weht, kommen diese Standorte nach sorgfältiger Prüfung ebenfalls in Betracht. Vorzugsweise eignen sich forstwirtschaftlich genutzte Flächen, wobei bereits ausgebaute Zugangswege genutzt werden. Mögliche Vorschäden wie beispielsweise durch Windwurf oder Vorbelastungen durch Autobahnen oder technische Elemente wie Sendemasten können die grundsätzliche Eignung für Windenergie bestärken.

Neben Naturschutzbehörden wird bei Windenergie im Wald außerdem das zuständige Forstamt in die Planungen einbezogen. Hierbei wird die Fernwirkungen berücksichtigt und zudem darauf geachtet, dass sich die Anlagen gut in das Landschaftsbild einfügen. Im Nahbereich werden Türme und Rotoren durch die Sichtverschattung der Bäume kaum wahrgenommen.

Gleiches gilt auch für die Geräuschkulisse. Die natürlichen Windgeräusche im Wald liegen meist über dem Geräuschpegel von Windenergieanlagen. In jedem Fall befindet sich der Lebensraum der Tiere des Waldes weit unterhalb der Rotoren. Eine Störung besteht daher in der Regel nur während der Bauphase.

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