umbau-kompostanlage-beselich Umbau-Rottebox-Titel

Projektstand

Umbau Rotteboxen

umbau-kompostanlage-beselich

Begehung der Anlage mit der Betriebskommission des Landkreises Limburg / Weilburg und Gemeindevertretern

Personen

Neue Lüftungsrohre

Neue Innnenwände

Neue Halle

Lüftungstechnik

Lüftungstechnik

Hallenneubau

Fundament für Bürocontainer

Einfahrt in die Nachrottehalle

Biofilter

Besucher Kreisausschuss & Gemeindevertreter

Begehung

umbau-kompostanlage-beselich

Wiederaufbau

Die Arbeiten schreiten weiter voran

Durch den Abriss der alten Stahlkonstruktion wurde der für die neue Anlieferung benötigte Platz geschaffen. Die Betonarbeiten für die Sockelwände zur Schließung der Nachrottehalle sind abgeschlossen, so dass im nächsten Schritt die Schließung der Fassade in diesem Bereich erfolgen kann.

Die Bodenplatte im alten Anlieferungsbereich ist komplett entfernt und die Abdichtungsarbeiten für die neuen Rotteboxen wurden begonnen.

Im Bereich der Lüftungstechnik wurden die neuen Aggregate positioniert und die Verrohrung der einzelnen Komponenten läuft aktuell.

Am Biofilter ist die Bodenplatte fertiggestellt und die Arbeiten an den Außen- und Innenwänden sind im Gange.

spatenstich
umbau-kompostanlage-beselich

Der Umbau geht voran

Weitere Impressionen vom Umbau

umbau-kompostanlage-beselich

Spartenstich und Abbruch

Spatenstich für Umbau des Kompostwerkes Beselich

Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung konnte gemeinsam mit dem Betreiber der Anlage Herhof Kompostierung Beselich GmbH & Co KG, Vertretern aus der Kommunalpolitik und des Regierungspräsidiums in Gießen den obligatorischen Spatenstich vornehmen.

Kern des vorgesehenen Umbaus ist eine technisch umfassende Ertüchtigung des inzwischen über 20 Jahre alten Kompostwerkes. Dabei werden zunächst 4 weitere technische Anlagen, sogenannte Rotteboxen, errichtet, um bereits in der geschlossenen Rotte einen hohen Reifegrad zu erhalten. Die Verweilzeit in den alten und neuen Boxen wird nahezu verdreifacht. Der so gereifte Kompost wird zukünftig zur Lagerung in die nun komplett geschlossene Nachrottehalle gebracht. Sämtliche Hallen werden im Zuge der Maßnahme vollständig gekapselt und die Tore mit einer Luftschleiertechnik ausgestattet. Damit kann nach Angaben der im Vorfeld eingeschalteten Gutachter sichergestellt werden, dass auch bei den Fahrbewegungen auf der Anlage in die Halle und wieder heraus kein Geruch nach außen dringt. Dieser wird zukünftig aus allen Anlagenbereichen abgesaugt und über speziell dafür vorgesehene Großfilteranlagen gefiltert. Arbeiten am Eingangsgebäude, die Herrichtung eines neuen Tank- und Waschplatzes und des Bereiches für Privatabholer runden die Investition ab.

Nach Durchführung eines öffentlichen Verfahrens, bei dem sämtliche Genehmigungsunterlagen für die Bevölkerung zur Einsichtnahme ausgelegt wurden, ohne dass es zu Einsprüchen kam, konnte durch das Regierungspräsidium Gießen am 22.11.2018 die Bau- und Betriebsgenehmigung erteilt werden. Insgesamt werden in den Umbau rund 6,7 Mio. Euro investiert. Mit dem Abschluss der Arbeiten rechnen die Verantwortlichen im Juli des kommenden Jahres.

spatenstich

Einige Impressionen vom Abbruch